Martin Logan

X Stat Technologie
X Stat Technologie

X Stat - Das einzigartige Martin Logan Panel

 

Der größte Vorteil des Martin Logan Lautsprecherkonzeptes erklärt sich eigentlich von selbst, wenn man auf die Technik herkömmlicher Produkte des Marktes blickt. Der Elektrostat braucht keine Frequenzweiche überhalb von 250 Hz, da hierfür nur ein Wandler nötig ist: Der elektrostatische Stator. Zuerst muß man berücksichtigen, daß Musik nicht aus separaten Höhen, Mitten und tiefen Frequenzen besteht. Tatsächlich ist Musik eine einzige komplexe Wellenform aller Frequenzen, gegenseitig überlagert. Der elektrostatische Wandler ist sozusagen das genaue Gegenteil des für die Aufnahme verwendeten Mikrophons. Auch dieses besitzt nur ein einzig übertragendes Element, welches die akustische Energie in elektrische Energie umwandelt. Auf Grund der Begrenzung elektromagnetischer Wandler, denn keine einzige Einheit kann den vollen Frequenzbereich übertragen, müssen mehrere für spezielle Bereiche konzipierte Chassis elektronisch miteinander so kombiniert werden, daß sie in der Summe den ganzen Frequenzbereich übertragen. In der Theorie klingt das sehr einfach, die Realität birgt aber viele Kompromisse. Um mehrere Übertrager miteinander zu vereinen, muß eine Frequenzweiche ein komplexes Musiksignal in separate Bereiche aufteilen, üblicherweise Höhen, Mitten und Tiefen. Unglücklicherweise entstehen innerhalb der Frequenzweiche und der Wiedervereinigung des Signals Phasenverschiebungen, Unlinearitäten und Verzerrungen gerade im kritischen Hörbereich oberhalb von 250 Hz. Der Elektrostat kann oberhalb dieser 250 Hz alle Frequenzen mit einem Wandler wiedergeben und die Probleme von Frequenzweichen damit geschickt umgehen. Ergebnis ist eine dramatische Verbesserung der Abbildungsleistung, auf Grund der extremen Phasengleichheit des Elektrostatenpanel.

 

Martin Logan entwickelt seit über 30 Jahren an der Verbesserung dieser elektrostatischen Panele und hat mit dem X Stat einen großen Fortschritt gemacht.

 

Der Xstat ist ein völlig neuer Stator mit drei herausragenden Techniken:

  • MicroPerf
  • Vacuum Bonding
  • Airframe

 

MicroPerf
Für mehr Dynamik - bei geringerer Fläche - wurde die Perforation der Statoren neu gestaltet. Mit kleineren Perforationen wurde die transparente (spielbare) Fläche in der Relation erhöht, ohne dabei die Kraftübertragung in Relation zu verringern.

 

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Vaccum Bonding
Bisher wurden für höchst mögliche Genauigkeit und Festigkeit die Folien per Hand gleichmäßig auf die Statoren gespannt und verklebt. Jetzt übernimmt das Vaccum Bonding diesen Vorgang. In einem teuren Vaccum Raum werden auf die Statoren die Folien aufgespannt und dann mit Vaccum angesaugt. Damit erreicht Martin Logan eine extreme Präzision und vor allem gleichmäßige Stabilität über den ganzen Statorenbereich. Diese Präzision in der Statorentechnik gibt dem Summit eine bisher unerreichte Feinheit und Transparenz.

 

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Airframe
Der neue Stator ist eingespannt in einem neu konzipierten Rahmen, der sich Airframe nennt. Ein Aluminiumrahmen spannt den Stator von allen Seiten ein (bisher wurden die Statoren nur von vorne gehalten) und gibt dem ganzen Stator dadurch eine enorme Stabilität. Gehalten wird der Stator im Rahmen von einem isolierenden Material, das optimal vor Resonanzen schützt.

 

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