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DAC Magic Wire
DAC Magic Wire

Einfach und genial

 

Mit den Jahren hat die Bedeutung der Digital-/Analogwandlung erheblich zugenommen. Im Zeitalter des "Computer Audio" ist dies nun ein zentrales Thema, da es in Bezug auf die ultimative Leistung eines Audiosystems ausschlaggebend geworden ist.

Im engen Sinne des Begriffs Hifi, was übersetzt für hohe Klangtreue steht, soll der Arbeit des Künstlers und der Tontechnik-Teams Respekt gezollt werden, die an der Produktion der Tonaufnahmen beteiligt waren. Wenn auch Verzerrungen und technische Unzulänglichkeiten während des Aufnahmeprozesses leicht für "künstlerische" Elemente gehalten werden können, haben sie in der Reproduktionsphase des Klangs sicherlich keinen Platz.

Weiter oben bei der Digital-/Analogwandlung und der bitgenauen Verarbeitung der Audiosamples ist es möglich, der Arbeit des Künstlers zu 100 % gerecht zu werden. Hinter der Digital-/Analogwandlung wird das Signal unweigerlich verändert, mal mehr und mal weniger je nach eingesetztem System, jedoch wird es sich nie zu 100 % decken. Bei einem Audiosystem muss die Digital-/Analogwandlung so spät wie möglich stattfinden.

Indem dieser Verarbeitungsschritt so weit wie möglich in Richtung Lautsprecher nach hinten und direkt in das Zentrum jeder ADH-Verstärkerstufe verlagert wird, verkürzt sich der analoge Signalweg auf ein absolutes Minimum: In diesem Fall sind es nur 5 cm zwischen dem Ursprung des Signals in seiner analogen Form und seiner verstärkten Variante. Bei herkömmlichen Systemen liegen manchmal sogar mehrere Meter und Verbindungsstellen dazwischen.

 

 

Davon ausgehend, dass die Analog-/Digtalwandlung in die Verstärkersektion verlegt wird, erfolgt dieser Schritt symbiotisch mit der Verstärkung selbst. Die "Magic Wire" Architektur holt das Beste aus den führenden Wandlern auf dem Markt heraus: die mit Stromausgang. Bei den Expert Verstärkern kommen Wandler der Serie 179x von Texas Instruments zum Einsatz, aber unsere Architektur ist offen; andere Referenzprodukte wurden erfolgreich getestet.

Bei einer herkömmlichen Signalkette werden die gleichen Verbindungen systematisch kaskadiert: Stromausgangswandler, Strom-/Spannungswandlung (Transkonduktanz) zu einem Operationsverstärker, eine Vorverstärkerstufe und schließlich eine Endverstärkerstufe. Jedes Glied in der Kette vermindert unweigerlich die Qualität des ursprünglichen Signals. All diese Schritte verschmelzen im Vergleich dazu bei der "Magic Wire" Technik: Transkonduktanz, der spektrale Anti-Folding-Filter und der gesamte Systemgewinn bilden eine einzige Einheit.

Das "Magic Wire" arbeitet im Feed-Forward.Modus und besitzt keine Kapazität zum Speichern von Last. Es arbeitet mit konstanter Leistung, kalibriert sich selbst und kompensiert die Streuung der Wandler. Die erreichten Leistungswerte übertreffen dadurch letztendlich die Vorgaben des Herstellers.

Das Ergebnis ist wie Zauberei: die direkte Leitung mit Verstärkung, das macht das Magic Wire aus.

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