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ADH®
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Das Beste aus beiden Welten

 

 

Das ADH ist eine neuartige hybride Verstärkertopologie, die eine moderne und elegante Synthese darstellt und einige Engpässe im Zusammenhang mit der Verstärkung von Audiosignalen aufhebt. Es ist das Ergebnis einer Arbeit, mit der die Effizienz und die energiesparende Leistung analoger Verstärker gesteigert werden sollte, die im "Highend"-Segment der Audiobranche noch immer zahlreich zum Einsatz kommen, jedoch in der professionellen Audiotechnik, im KFZ-Audiobereich und bei den tragbaren Audioplayern weitgehend vernachlässigt werden.

Die außergewöhnliche Audioleistung analoger Verstärker wird auf Kosten von Verlustenergiegraden erzielt, die im 21. Jahrhundert nicht mehr vernünftig zu rechtfertigen sind. Mit ADH soll die spannungserzeugende Funktion des analogen Verstärkers erhalten bleiben (um die hervorragende Audioleistung beizubehalten), aber die Stromerzeugungsfunktion und damit auch die Erzeugung der Energie für die Last einem Verstärker überlassen werden, der mit einer weit überlegenen Energieeffizienz ausgestattet ist. In diesem Fall ist das ein digitaler Verstärker, der auch als Schaltverstärker bezeichnet wird.

Aufgrund dieser hybriden Kombination bestimmt der analoge Verstärker die Ausgangsspannung der Last wie bei jedem anderen Audiosystem auch, allerdings ohne dabei den zugehörigen Strom zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise bleibt die Leistung sowohl im Betrieb ohne als auch im Betrieb unter Last gleich, und genau das macht die einzigartige Funktionalität aus.

 

 

 

Beim analogen Verstärker befindet sich im Audiosignalweg keine passive Komponente. Die vom Audiosignal durchquerten aktiven Komponenten haben keinerlei Möglichkeit, die Last zu speichern. Darüber hinaus arbeitet der analoge Verstärker auf Basis einer konstanten Leistungseinbuße. Er ist aus diesem Grunde unempfindlich gegenüber der weiteren Entwicklung der musikalischen Botschaft, sowohl in Bezug auf ihre Gegenwart als auch ihre Vergangenheit. Es gibt keine Aufwärmzeit und die thermische Verzerrung ist quasi nicht vorhanden

Der analoge Verstärker ist ultraschnell: sein natürlicher Durchlassbereich erreicht kontinuierlich 5 MHz und sorgt dadurch für eine perfekte Wiedergabe von Transienten und für die Abwesenheit von Phasendifferenzen im Audioband. Der effektive Durchlassbereich ist dann der des Audioinhalts bei der Wiedergabe: 22.050 kHz bei einer Datei im Sample-Format 44.100 kHz und 48.000 kHz bei einer Datei, die mit 96.000 kHz gesampelt wurde etc.

Der Dynamikbereich des analogen Verstärkers ist erheblich größer. Dieser kann sogar Spannungen bis 120 V liefern und behält dabei gleichzeitig ein extrem leises und im Grunde genommen unhörbares Restrauschen im Hintergrund bei. Kein Zischen in den Lautsprechern ganz gleich, bei welchem Schallpegel.

Der digitale Verstärker setzt auf ein innovatives, Mehrphasen- und Mehrpegeldesign auf, das mit 1,6 MHz arbeitet. 4 Phasen über 5 Pegel sind pro Kanal im Spiel. 8 Phasen und 25 Pegel sind es im gebrückten Betrieb. Eine mikroprozessorgesteuerte Energieübertragung wird ohne Latenz und mit äußerst präzisem Wert erreicht. Der digitale Verstärker kommt ohne einen Ausgangskondensator aus. Seine effektive Energieeffizienz erreicht 90% und seine Leistungsdichte ist sehr hoch. Auf dieser Grundlage liefert er ausgesprochen leistungsstarke Verstärkerstufen in einem kompakten Format.

Die Hybridisierung bringt viele Vorteile mit sich. Die Ausgangsimpedanz ist konstant und beträgt weniger als ein Milliohm für das gesamte Audiofrequenzband. Der resultierende Dämpfungsfaktor sorgt für eine perfekte Kontrolle über jeden auf dem Markt erhältlichen Lautsprecher. Ohne eine besondere Auswahl oder Abstimmung der einzelnen Komponenten wird eine außergewöhnliche Audioleistung erzielt. Die Leistungswerte sind von einem Gerät zum nächsten reproduzierbar, bleiben nachhaltig bestehen und werden durch das Design garantiert.

Zudem sorgt die Mikroprozessorsteuerung jedes Verstärkerkanals für dessen konstante Selbstkalibrierung und für einen umfassenden Schutz vor folgenden Gefahrenquellen: Überspannungen, Überlastungen, Spannungsimpulse, Wärmebelastungen.

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